News-Blog-News

"Only In India" Reisebericht nr. 3 - 6.-16.1.2018

Die ersten Bilder sind noch ein Nachtrag zum Reisebericht nr. 2 - auf Besuch bei Vaidya Adwait mit Vater Adchyut Tripathi (der seiner Aussage nach den Maharishi Ayurveda in Indien aufbrachte und in der Welt mit-verbreitete) und ihrer Familie. Wir pflückten im städtischen Garten Henna (zum Haare Färben) und riesige Pampelmusen, ließen uns von der Hausmutter köstlichst bekochen, machten Yoga auf der Dachterrasse und hörten dem feinen Chanting der kleinen Gruppe von vedischen Pandits am Hausdach zu. Beim Spaziergang zerriss mir eine wilde Hündin das Hosenbein, weil ich mich unwissenderweise ihrem Hundebabyversteck näherte (siehe Bild)!

Leider ernähren sich die frei herum laufenden Brahminkühe viel zu oft von Plastikabfällen auf den Müllhalden. Da haben die Inder noch etwas zu lernen - höchste Zeit! Übrigens: Ist jemand an dem (etwas veralteten...) Motorrad interessiert? Es ist frei zu haben - mit Museumswert ;-).

mehr lesen

"Only In India" Reisebericht nr. 2 - Jan. 2018

Das besondere an der Gegend sind ein wunderbarer Ausblick auf das ganze Himalayamassiv, extrem schöne Sonnenauf- und -Untergänge in verschiedensten Varianten - von klar bis bewölkt oder feinen Luftschichten durchzogen - die klare Luft (Prana ist förmlich spürbar) und endlosen Pinienwälder, manchmal durchbrochen von gestuften Reis- und meist Schwarzteeplantagen mit elegant gerundeten Grenzmarkierungen. Das Geschnatter der lokalen Teeblattpflückerinnen ist weithin zu hören, (für mich) weniger zu verstehen. Aber ich versäume wohl nichts dabei…

mehr lesen 1 Kommentare

"Only In India" Spannender Reisebericht nr. 1-Dez.2017

mehr lesen

Einfache effektive Hilfe bei Burnout? Klar ist das möglich!

Immer schneller, immer mehr, immer größer, noch weiter, lauf, lauf, spring... bis >zackbummpeng< alles zusammenkracht. Mit einem Knall scheint alles aus.

Muss das denn sein? Und was, wenn es soweit ist?

Das Leben besteht nun mal aus Dynamik, Bewegung - alles ist stete Veränderung. Und doch bleibt die Basis Ruhe, einfach Stille. Aber wie dies wahrnehmen / erfahren, wenn sich alles nur mehr dreht?

Die uralte und wissenschaftlich belegte Technik der Transzendentalen Meditation, welche weltweit von hunderttausenden von Menschen praktiziert und erprobt wurde bzw. wird, zeigt nicht nur durch die mehr als 700 Studien ihre große Wirksamkeit sondern auch durch meine persönliche 27-jährige Erfahrung aus der Praxis sowie die Beobachtung von zahlreichen Praktizierenden dieser einfachen, natürlichen und mühelosen Meditation. Bei all den kreativen Projekten und verschiedensten Versuchen war und bleibt dies wohl für mich die mit Abstand empfehlenswerteste Vorgangsweise, um innere Ruhe, Frieden und Harmonie zu erfahren. Dies strahlt automatisch auf die Umgebung aus und führt unweigerlich zu größerer Wunscherfüllung. Einfach dadurch, weil das Denken klarer und Handeln effektiver wird.

Weltberühmte Stars wie der englische Schauspieler Russell Brand, der Filmregisseur David Lynch, Donavan, Ringo Starr, Oprah und viele weitere berühmte Persönlichkeiten in der Welt profitieren von den guten Auswirkungen dieser einzigartigen Technik.

Mit weniger tun mehr erreichen - Mensch, was willst du mehr...?

Noch Fragen und Zweifel? Gerne mich jetzt kontaktieren!

 

Miriam Hackl (Physiotherapeutin, Yoga- und QuiGong-Lehrerin): Ich habe die Technik der Transzendentalen Meditation vor einem Jahr bei Walpurgis Schwarzlmüller gelernt. Die Technik der TM hilft mir selbst, Belastungen in meinem Alltagsleben zu bewältigen. Die regelmäßige Erfahrung tiefer Stille durch Meditation ermöglicht mir, meine geistigen, seelischen und körperlichen Leistungsfähigkeiten in einem ausgeglichenem Zustand zu bewahren.
Ich bin sehr viel klarer, konzentrierter und in meinem Inneren sehr viel stiller geworden.
Was für mich wirklich zählt: die individuelle Erfahrung von immer tieferen Schichten des Bewusstseins, welche mich zu tieferer geistiger und körperlicher Entspannung und Regeneration geführt haben.

Ayurveda-Essen für jedermann/frau

Khicheri - mein Favorit!

mehr lesen
(Seminar "Yoga bei besonderen Beschwerden")
Bei der Ausübung von Plavini, dem möglichst langsamen Einatmen mit Aufmerksamkeit auf dem Herzzentrum spürte ich zuerst angenehme Energieschübe, und das kurze Ein- und Ausatmen bei gefüllter Lunge lösten leichte Wellen des Vergnügens aus, fast so wie ein inneres Lachen. Auf einmal schien mein Brustkorb aufzureissen, irgend etwas explodierte und das war auch körperlich schmerzhaft. Ausgehend von der Brustmitte steigerte sich ein heisskaltes Brennen ins schier Unerträgliche und gleichzeitig füllte sich der Raum mit einem strahlenden, eher überirdischen Licht.
Ich bemerkte noch, dass mein Gesicht nass war von Tränen (nicht vom Schweiss wie bei allen anderen Übungen...) und dass niemand um mich herum davon Notiz nahm. Zum einen war ich froh darüber, zum anderen konnte ich es kaum fassen, dass meine Kolleg/innen nichts davon bemerkten und dass auch die Lehrerin wie eine stereotype Maschine ihr Vortragsprogramm weiter abspulte (zumindest nahm ich es in diesem Moment so wahr).
Die Welt war/ist durchdrungen von Ekstase und niemand bemerkte es!?! Ich erkannte, dass die Welt des Relativen immer so weiter gehen und das Rad der Veränderung sich weiter drehen wird und dass Erleuchtung oder andere spirituelle Erfahrungen eine individuelle Angelegenheit sind: Wenn die Zeit reif und das Nervensystem bereit ist. 
Es gab einen kurzen Schmerz der "Trennung" und dann war alles in Harmonie, einfach o.k. Aber ich hätte mehr Ruhe und ev. Mitteilung anschliessend gebraucht und war den Rest des Tages leicht gereizt und durcheinander. Insgesamt aber fühlte ich mich in meiner Herzensenergie wie auf einer Wolke angehoben, und das hält auch jetzt, eine Woche später, noch an.
Klar, dass ich Gott, der Existenz und allem, was es möglich machte, sehr dankbar bin!
Walpurgis, 22.8.2015